Musik: Depeche Mode und “Äppelwoi” … ?!
Wer mag sie nicht, die sagenhaften, sehnsuchtsvollen Klänge der Achtziger, mit unendlicher Weite, Dramatik und einer guten Portion belebender Melancholie…?! Poesie und Musik gelten als Therapieformen für die Melancholie, also warum nicht mal wieder Depeche Mode hören … ?!
Es ist zwar unwahrscheinlich, daß den Liebhabern von Depeche Mode in Anbetracht der astronomisch vielen Remixes, Bootlegs und Cover-Versionen jemals der “Hörstoff” ausgehen würde, aber was, wenn man doch mal das Verlangen hat, über den Tellerrand zu schauen … ?!
Nichts einfacher als das: Sofern man gerade kein “Äppelwoi” zur Hand hat, kann man sich stattdessen auch mal intensiv mit De/Vision beschäftigen …
Für Fans von Depeche Mode ein absolutes Muß, eine Erweiterung des Spektrums … und die Melancholie kommt auch bei den Jungs aus Hessen nicht zu kurz …
Sollte man dadurch tatsächlich in tiefe Melancholie verfallen, hilft sicher ein altes Hausrezept:
“Äppelwoi” … !
Ich höre übrigens gerade die “Fairyland” von 1996 und bin mal wieder restlos begeistert … auch ganz ohne “Äppler” … ;-)
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