Das perfekte KIM-Dinner

Montag, 04. August 2008

Jedes Team braucht Motivation. Auch MAK-KIM. Was das bedeutet? Ganz einfach: Marketing-Kundenbeziehungsmanagement, Kunden- und Interessentenmanagement. Bei soviel Management gehört auch eine Menge Motivation her, zum Beispiel durch “das perfekte KIM-Dinner”.

Beim perfekten KIM-Dinner konnten alle Teammitglieder Ihre Kochkünste und Organisationstalente unter Beweis stellen. Zunächst hier ein Blick auf die Akteure.

Wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, also ein illustres Team, das nicht nur geschäftlich, sondern auch kulinarisch durchaus zu überzeugen weiß.

Von links nach rechts: Markus Maier (TL), Melanie Kosztovits, Silke Humkamp (inzwischen Maier), Silke Drost, Gabriele Müller, Tina Schaafhausen, Anita Veihl, S. G., Brigitte Resch, Jürgen Ernst, Bernhard Beerlage und Silke Lange.

Ab 18:00 Uhr durften wir uns am 16.06.2008 alle bei unserer Gastgeberin Tina Schaafhausen einfinden und gemeinsam einen schönen Abend mit vielen kleinen Überraschungen erleben. Wir haben uns für ein Sieben-Gänge-Menü mit meist mehr oder weniger festen, aber auch “flüssigen” Gängen entschieden. Für die gesamte Palette an Getränken (Rotwein, Weißwein, Mineralwasser, Fruchsäfte, “Haller Mohrenköpfle”, u.s.w.) kümmerte sich unser Kollege S. G..

Im ersten Gang überraschte uns unsere Kollegin Melanie Kosztovits mit einem spritzig-sprudelnden Einstieg in den Abend. Serviert wurde uns als Aperitiv ein “Süßer Fußballtraum”. Dabei handelte es sich um in Wodka eingelegte süße Erdbeeren, aufgefüllt mit trockenem Sekt.

Das Getränk eröffnete unser “perfektes KIM-Dinner” und ermöglichte so den ungezwungenen Einstieg in unsere Menüfolge. Das hat uns natürlich schon ganz schön Appetit auf mehr gemacht …

Die erste Vorspeise “Partie Deutschland : Italien” wurde von Silke Humkamp zubereitet.

Deutschland, auf der linken Tellerseite, hatte folgende Aufstellung: Schwarze Oliven, sowie in Öl geschwenkte rote und gelbe Paprikastreifen.

Die italienische Mannschaft, auf der Rechten, ließ auf einem Spieß grünen Basilikum, Mozarella und rote Tomate antreten.

Eingerahmt wurde das Ganze von schönen Balsamico-Begrenzungslinien, zwischen denen das Spiel schließlich stattfand …

Unser geschätzter Kollege Jürgen Ernst hat sich dann um die zweite Vorspeise gekümmert und uns den folgenden Gang serviert:

“Anfang der 2. Halbzeit: Eiskalte, italienische Blutgrätsche an Tomate”.

Hierbei handelte es sich um eine gelungene Bruschetta mit knusprig gebackenem Ciabatta-Brot und fruchtigen Tomaten. Selbstverständlich gewürzt mit italienischen Kräutern und einer “zarten” Knoblauchnote, die uns auch nach dem Genuß der zweiten Vorspeise durchaus noch auf dem Gaumen kitzelte.

Weiter ging es dann mit der ersten Hauptspeise des Abends. Diese wurde mit viel Geschick von unseren Kolleginnen Ina Drewitz, Brigitte Resch und Silke Lange in Koproduktion zubereitet.

Bei der ersten Hauptspeise des Abends, “Pasta Schwarz-Rot-Gold mit Garnelen auf Kapersauce”, gesellten sich dreierlei Sorten von Nudeln, nämlich schwarze Nudeln (gefärbt mit der schwarzen Tinte der Sepia), rote Nudeln (mit dem Feuer von Chillies) und weiße Nudeln, zusammen mit Garnelen und einer sehr dezenten Kapernsoße friedlich auf einen Teller. Auch von Kolleginnen und Kollegen, die Kapern nicht besonders mögen, wurde uns versichert, daß die Kapersoße in der Tat dezent und trotzdem sehr delikat war.

Sehr überrascht hat uns die zweite Hauptspeise des Abends, die Bernhard Beerlage, Silke Drost und Gabriele Müller mit viel Gespür für das Unerwartete in Gemeinschaftsarbeit zubereitet haben.

Die zweite Hauptspeise hat den vielversprechenden Namen “Ze zuru, chlop jah z muru”. Die volle Bedeutung dieser Wortkombination ist mir bisher selbst noch nicht bekannt, aber es wurde uns versichert, daß es sich um einen polnischen Suppeneintopf, serviert in einem kleinen Roggenbrot, handelt. Sofern uns jemand “Ze zuru, chlop jah z muru” mal korrekt übersetzen kann, wäre ich über einen aufschlußreichen Kommentar sehr dankbar …

Für alle Liebhaber der süßen Dinge des Lebens hatte uns Anita Veihl als Dessert dann einen “Italienischen Kaloriensturm” beschert.

Da tummelte sich sahniges Vanille-Eis mit prächtigen Erdbeeren, ausreichend frischer Schlagsahne, einer Variation von Biscotti und unschlagbar verführerischem Tiramisu, mit einer überraschend zitronigen Note, auf einem Teller.

Natürlich konnten manche Kollegen da ganz und gar nicht widerstehen und so kam es, daß auch reichlich Nachschlag gefordert wurde. In Anbetracht dieser Leckereien fiel es natürlich leicht, das ganze Tiramisu rückstandslos zu genießen. Geht es dem Menschen gut, kann er auch bei ein oder zwei Kalorien mehr mal locker ein Auge zudrücken …

Nach so viel gutem Essen verlangt es nach einem feinen Digestif zum Abschluß. Hier konnte uns Markus Maier vollends mit einer Auswahl verschiedener Liköre und Schnäpse zufriedenstellen. Die meisten Teilnehmer des “perfekten KIM-Dinners” ließen sich durch die “Birne im Glas mit Williams Christ” überzeugen.

Während und zwischen den Gängen wurde viel erzählt, Spaß gemacht und viel gelacht. Wir alle hatten eine Menge Spaß und das gemeinsame Kochen, Essen und Trinken hat uns ganz sicherlich alle motiviert, auch in Zukunft Spitzenleistungen zu bringen.

Wir sind schon gespannt, was uns bei der nächsten Team-Motivation erwarten wird und denken währenddessen gerne an unser “perfektes KIM-Dinner” zurück. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die dafür gesorgt haben, daß dieser Abend zu einem unvergeßlichen Erlebnis wurde!

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1 Comment Add your own

  • 1. Andreas Hackl  |  Montag, 01. Juni 2009 at 10:14

    “Ze żuru, chłop jak z muru” bedeutet so viel wie: Vom Zur ist der Mann wie eine Mauer. Zur ist die eigentliche Bezeichnung der Sauerteigsuppe (zur -> sauer)

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