Archive for September 2008

Ich brat’ mir ‘n Storch …

Wißt Ihr was…?! Ich geh’ jetzt raus und brat’ mir ‘n Storch …

Add comment Samstag, 06. September 2008

Ein märchenhaftes Menü

Ich sitze gerade hier und träume von folgenden Speisen:

Vorspeisenvariation (serviert)

  1. Terrine von der Maispoularde mit Kräutergelee, Kürbis-Linsen und Kartoffelvinaigrette
  2. Blattsalat mit Riesengarnele und Tomaten-Avocadovinaigrette
  3. Vitello tonnato im Gläschen
  4. Lachs „Caipirinha“

Zwischengang (serviert)
Pfälzer Festtagssuppe mit verschiedenen Klößchen

Hauptgangbüffet

  1. Maispoulardenbrust in Rosmarin gebraten auf mediterranem Mittelmeergemüse mit Balsamicosauce und Parmesangnoccis
  2. Duett vom Zander und Welsfilet auf Gemüsebandnudeln und Pfälzer Rieslingschaum
  3. Kalbsrücken unter Champagnersenfkruste mit Dornfelder Schalotten, Bohnenpotpourri und Rosmarinpolenta

Dessertvariation (serviert)

  1. Birnenstrudel mit Williamssabayon und Eis
  2. Waldbeergrütze mit Vanillerahm
  3. Panna Cotta mit mariniertem Erdbeersalat
  4. Creme Brûlée von der Tonkabohne

Ich träume… und… träume… und träume einfach noch ein bißchen weiter… von diesem märchenhaften Menü… meiner wunderschönen Prinzessin… und diesem wunderbaren Tag……

4 comments Dienstag, 02. September 2008

Danke!

An dieser Stelle möchte ich Leonid und Christine für die Einladung zu Ihrer wunderschönen Hochzeitsfeier danken! Was soll ich sagen…?! Es war ein wahrhaft bezauberndes Fest, das ich sicherlich nicht vergessen werde! Ich wünsche Euch alles erdenllich Liebe und Gute auf Euerem gemeinsamen Lebensweg! Und ich hoffe sehr, wir hören bald schon wieder voneinander!

Add comment Dienstag, 02. September 2008

Wellness-Konserve

Wer möchte das nicht gerne, einmal zu Hause vorm Fernseher zur inneren Ruhe finden? Kein Problem, dafür gibt’s ja inzwischen praktische Wellness-Konserven. Auf DVD. Klasse! Ja, es gibt so inspirierende Titel wie beispielsweise „floating soul“. Da sind ganz klasse entspannende Titel drauf, wie zum Beispiel: Floating Stones, Dreaming Away, Story Of The Clouds, Pure Light, Lost Sphere Of Influence, Stars Inside, Make Yourself Fall, Lighten Up, Dandle In The Night. Wobei ich mich bereits schon ernsthaft gefragt habe, ob es sich beim letzten Titel nicht um einen Schreibfehler beim ersten Wort handelt. Nein, glücklicherweise nicht, denn es soll wohl offensichtlich „Schaukeln (to dandle) im Licht“ bedeuten.

Auf geht’s, schaukeln Sie los! Rein mit der Wellness-Konserve in einen entspannten Feierabend. Klasse, da prickelt’s einem schon beim ersten Anblick die Birne weg. Die Bilder haben eine nie dagewesene kontrastarmheit als hätte man sie selbst mit dem billigsten Camcorder selbst aufgenommen. Vermengt wird die wunderbare Bilderwelt mit extrem nervigen Geflirre und Geklirre, das man schier schon bei den ersten Takten taub wird. Ich fühl’ mich wirklich so entspannt dabei, daß ich noch nicht mal den ersten Titel zu Ende laufen lasse. Weil ich das Geklimpere nicht ertrage. Weil ich einfach nur meine Ruhe brauche. Weil ich einfach nur noch wegrennen will. Am besten in den Wald, um spazieren zu gehen, mit ganz farbenprächtigen Bildern und entspannenden, natürlichen Klängen…ganz ohne Wellness-Konserve…

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Ich krieg’s am Zipfel nicht auf!

Kennen Sie das? Sie kaufen sich eine neue DVD, die in einer Schutzfolie verpackt ist. Kaum zu Hause angekommen, möchten Sie Ihre Errungenschaft gerne auspacken. Und dann, dann geht es los! Zuerst tastet man sich an der Folie entlang, um irgendwo eine Stelle zu finden, an der man die Folie problemlos öffnen kann. Vielleicht zupfen Sie ja dann auch hektisch genau an der vermeintlichen Stelle, die eigentlich dafür vorgesehen ist. Da ist nämlich zum öffnen extra eine Art Plastikbändchen in die Plastikhülle eingelassen. Der Anfang, so denkt man, sollte sich hierfür eigentlich genau dort am Falz befinden, wo man die DVD-Hülle eigentlich später einmal öffnen wird. Dann knibbelt und knubbelt man rum, einmal links und einmal rechts, hoch und runter. Keine Chance. Man zipfelt und zupfelt und fummelt. Zieht ein Stückchen… und… lustigerweise reißt dann vielleicht ganz unerwartet ein ganz anderes Stückchen Plastikfolie dabei ab. Nur nicht da, wo man gerade gezupft hat. Dann reißt man unkoordiniert weiter, links und rechts und links und rechts… und zieht die Plastikhülle nach oben… und… irgendwann, irgendwann hat man dann die DVD endlich ausgepackt. Oder, man greift schon viel früher beherzt zum Küchenmesser und beendet das nervige Spiel vorzeitig durch einen kühnen Schnitt. Mal ehrlich, was soll denn dann das Aufreiß-Zipfelchen bringen…? Und welche Technik muß man drauf haben, damit’s mit dem Zipfel funktioniert…?! Geht’s Ihnen auch so…?!

Add comment Dienstag, 02. September 2008


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