Posts filed under 'Speisen'

Das perfekte KIM-Dinner

Jedes Team braucht Motivation. Auch MAK-KIM. Was das bedeutet? Ganz einfach: Marketing-Kundenbeziehungsmanagement, Kunden- und Interessentenmanagement. Bei soviel Management gehört auch eine Menge Motivation her, zum Beispiel durch „das perfekte KIM-Dinner“.

Beim perfekten KIM-Dinner konnten alle Teammitglieder Ihre Kochkünste und Organisationstalente unter Beweis stellen. Zunächst hier ein Blick auf die Akteure.

Wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, also ein illustres Team, das nicht nur geschäftlich, sondern auch kulinarisch durchaus zu überzeugen weiß.

Von links nach rechts: MM (TL), MK, SM, SD, GM, TH, AV, SG, BR, JE, BB und SL.

Ab 18:00 Uhr durften wir uns am 16.06.2008 alle bei unserer Gastgeberin TH einfinden und gemeinsam einen schönen Abend mit vielen kleinen Überraschungen erleben. Wir haben uns für ein Sieben-Gänge-Menü mit meist mehr oder weniger festen, aber auch „flüssigen“ Gängen entschieden. Für die gesamte Palette an Getränken (Rotwein, Weißwein, Mineralwasser, Fruchsäfte, „Haller Mohrenköpfle“, u.s.w.) kümmerte sich unser Kollege SG.

Im ersten Gang überraschte uns unsere Kollegin MK mit einem spritzig-sprudelnden Einstieg in den Abend. Serviert wurde uns als Aperitiv ein „Süßer Fußballtraum“. Dabei handelte es sich um in Wodka eingelegte süße Erdbeeren, aufgefüllt mit trockenem Sekt.

Das Getränk eröffnete unser „perfektes KIM-Dinner“ und ermöglichte so den ungezwungenen Einstieg in unsere Menüfolge. Das hat uns natürlich schon ganz schön Appetit auf mehr gemacht …

Die erste Vorspeise „Partie Deutschland : Italien“ wurde von SM zubereitet.

Deutschland, auf der linken Tellerseite, hatte folgende Aufstellung: Schwarze Oliven, sowie in Öl geschwenkte rote und gelbe Paprikastreifen.

Die italienische Mannschaft, auf der Rechten, ließ auf einem Spieß grünen Basilikum, Mozarella und rote Tomate antreten.

Eingerahmt wurde das Ganze von schönen Balsamico-Begrenzungslinien, zwischen denen das Spiel schließlich stattfand …

Unser geschätzter Kollege JE hat sich dann um die zweite Vorspeise gekümmert und uns den folgenden Gang serviert:

„Anfang der 2. Halbzeit: Eiskalte, italienische Blutgrätsche an Tomate“.

Hierbei handelte es sich um eine gelungene Bruschetta mit knusprig gebackenem Ciabatta-Brot und fruchtigen Tomaten. Selbstverständlich gewürzt mit italienischen Kräutern und einer „zarten“ Knoblauchnote, die uns auch nach dem Genuß der zweiten Vorspeise durchaus noch auf dem Gaumen kitzelte.

Weiter ging es dann mit der ersten Hauptspeise des Abends. Diese wurde mit viel Geschick von unseren Kolleginnen ID, BR und SL in Koproduktion zubereitet.

Bei der ersten Hauptspeise des Abends, „Pasta Schwarz-Rot-Gold mit Garnelen auf Kapersauce“, gesellten sich dreierlei Sorten von Nudeln, nämlich schwarze Nudeln (gefärbt mit der schwarzen Tinte der Sepia), rote Nudeln (mit dem Feuer von Chillies) und weiße Nudeln, zusammen mit Garnelen und einer sehr dezenten Kapernsoße friedlich auf einen Teller. Auch von Kolleginnen und Kollegen, die Kapern nicht besonders mögen, wurde uns versichert, daß die Kapersoße in der Tat dezent und trotzdem sehr delikat war.

Sehr überrascht hat uns die zweite Hauptspeise des Abends, die BB, SD und GM mit viel Gespür für das Unerwartete in Gemeinschaftsarbeit zubereitet haben.

Die zweite Hauptspeise hat den vielversprechenden Namen „Ze zuru, chlop jah z muru“. Die volle Bedeutung dieser Wortkombination ist mir bisher selbst noch nicht bekannt, aber es wurde uns versichert, daß es sich um einen polnischen Suppeneintopf, serviert in einem kleinen Roggenbrot, handelt. Sofern uns jemand „Ze zuru, chlop jah z muru“ mal korrekt übersetzen kann, wäre ich über einen aufschlußreichen Kommentar sehr dankbar …

Für alle Liebhaber der süßen Dinge des Lebens hatte uns AV als Dessert dann einen „Italienischen Kaloriensturm“ beschert.

Da tummelte sich sahniges Vanille-Eis mit prächtigen Erdbeeren, ausreichend frischer Schlagsahne, einer Variation von Biscotti und unschlagbar verführerischem Tiramisu, mit einer überraschend zitronigen Note, auf einem Teller.

Natürlich konnten manche Kollegen da ganz und gar nicht widerstehen und so kam es, daß auch reichlich Nachschlag gefordert wurde. In Anbetracht dieser Leckereien fiel es natürlich leicht, das ganze Tiramisu rückstandslos zu genießen. Geht es dem Menschen gut, kann er auch bei ein oder zwei Kalorien mehr mal locker ein Auge zudrücken …

Nach so viel gutem Essen verlangt es nach einem feinen Digestif zum Abschluß. Hier konnte uns MM vollends mit einer Auswahl verschiedener Liköre und Schnäpse zufriedenstellen. Die meisten Teilnehmer des „perfekten KIM-Dinners“ ließen sich durch die „Birne im Glas mit Williams Christ“ überzeugen.

Während und zwischen den Gängen wurde viel erzählt, Spaß gemacht und viel gelacht. Wir alle hatten eine Menge Spaß und das gemeinsame Kochen, Essen und Trinken hat uns ganz sicherlich alle motiviert, auch in Zukunft Spitzenleistungen zu bringen.

Wir sind schon gespannt, was uns bei der nächsten Team-Motivation erwarten wird und denken währenddessen gerne an unser „perfektes KIM-Dinner“ zurück. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die dafür gesorgt haben, daß dieser Abend zu einem unvergeßlichen Erlebnis wurde!

5 comments Montag, 04. August 2008

Speisen: Was ist eigentlich … ein Lonzo?

Begibt man sich in Google auf die Suche und gibt dort einfach nur mal „Lonzo“ – ohne weitere Spezifikation – ein, erhält man die folgenden, etwas beängstigenden und glücklicherweise irreführenden, Ergebnisse:

  1. Lorenz Wetsphal: Deutscher Musiker, allgemein nur als „Lonzo“ oder „Der Teufelsgeiger von Eppendorf“ bekannt, Mitglied einer Rentnerband, der Hamburger Formation „Leinemann“
  2. Lonzo – Die Dinosaurier: Ein Song von Lonzo Westphal aus dem Jahr 1980
  3. Amazon.de: Lonzo – Musik
  4. … und so weiter … und so fort … so kommen wir aber hier nicht weiter …

Um Sie nicht länger auf die Folter zu spannen, hier nun die Lösung, was ich unter genau dem „Lonzo“ verstehe, der hier unter meiner Rubrik „Speise“ auftaucht.

Lonzo ist ein korsischer Schinken aus geräuchertem Wildschweinfilet, der mit aromatischen Kräutern gepökelt ist. Hauchdünn geschnitten, wird er gerne als delikate Vorspeise serviert.

Dem Lonzo sollte man allerdings als Connaisseur besonderer Gaumenfreuden nicht zu nahe kommen, denn wenn man einmal damit begonnen hat, die hauchdünnen Scheiben zu genießen, wird es sehr sehr schwer einem weiteren Griff zum Buffet zu wiederstehen.

Lonzo, etwas daß Sie also auf jeden Fall einmal probieren sollten. Am besten mit einem Gläschen Rotwein und in geselliger Runde. Vielleicht haben Sie ja zusätzlich noch das außerordentliche Glück, daß der ganze Rest der Geselschaft aus reinen Vegetariern besteht, die Ihnen die kostbaren Lonzo-Scheiben nicht streitig machen werden … ;-)

P.S.: Selbst schuld, wenn man nur Rohkost mag … es sei denn, der „Lonzo“ stammt nicht von Wildscheinen, sondern hat doch entfernt vielleicht etwas mit den ersten Suchergebnissen in Google zu tun …

Add comment Montag, 28. Juli 2008

„Pig Out“ des Grauens

Es ist doch so einfach, es sich mal so richtig gutgehen zu lassen. Oder? Ihr glaubt mir nicht? Na, dann probiert doch mal Folgendes aus … am besten bei ansteigendem Hungergefühl … nachts vor’m Kühlschrank … :

Sie benötigen:
1 Packung „Hausmacher Buffet“ – (natürlich) Spitzenqualität (150g) der Handelsmarke „Gebirgsjäger“ (Fa. Stockmeyer GmbH, 48333 Sassenberg)
(beinhaltet folgende Pig-Komponenten:
- Schinkenleberwurst
- Delikatess Rotwurst
- Delikatess Sülze
- Gekochte Mettwurst)

1 Roggenpfünderle (500g)

Vorbereitung: 4 Brotscheiben Roggenpfünderle zurechtschneiden (funktioniert am Besten mit einem handelsüblichen Brotmesser), Kühlschrank öffnen (je nach Tageszeit vielleicht bereits eine Herausforderung), „Hausmacher Buffet“ mit gekonnter Drehung aus dem Kühlschrank entnehmen (die Drehung kaschiert Einiges), „Hausmacher Buffet“ öffnen (sofern man die nervige Plastiklasche zu fassen kriegt – ansonsten: hastig mit den Zähnen die Schutzfolie flächig aufknabbern), jede der vier „Pig-Komponenten-Sorten“ gierig mit den Händen aus der Plastikkachel herausgrabschen, die jeweilige „Pig-Komponente“ andächtig auf eine der vier Roggenpfünderle-Brotscheiben legen, Augen schließen, reinbeißen und so lange nicht damit aufhören, bis alle Scheiben im Strang der Gedankenlosigkeit durch den Hals geflutscht sind … ;-)

Reicht garantiert für vier lächerlich belegte Brote, gibt Kraft für neue Taten und wenn’s nicht reicht: Es bleibt ja noch genügend vom Roggenpfünderle übrig, das man sich zusätzlich – bis zum Erreichen einer erträglichen Sättigung – noch hemmungslos in’s Gesicht stopfen kann … ;-)

Variationen: Einen satten „Klacks“ Senf auf jedes der belegten Roggenpfünderle-Schnitten draufklatschen (*herrlich*). Bierchen (oder sonstige Alkoholika, die gerade griffbereit sind) simultan zum Verzehr der Pig-Schnitten in den Kopf kippen. Schmeckt handfest.

Auf daß uns niemals der Frohsinn, die Schweinderl und das Brot ausgehen mögen … und nicht zu vergessen: Der Senf ist doch das tatsächliche i-Tüpfelchen des Lebens … ! ;-)

P.S.: Ach ja, „pig out“ bedeutet angeblich so etwas wie „richtig fressen“.

Add comment Freitag, 25. Juli 2008

Speisen: Thailändischer Wok

Thai-Wok als Urlaubsersatz.

Continue Reading 2 comments Montag, 21. Juli 2008


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