Posts filed under 'Nur mal so ...'

Appell der Eierköpfe

Die Zukunft mit Spiel, Spaß und Spannung für unsere Kinder ist gesichert! Und insgeheim für uns Erwachsenen natürlich auch! Zwischenzeitlich ist man ‘überraschungseierweise’ zurückgerudert und Frau Miriam Gruß, Mitglied der Kinderkommission, hat verkündet, daß es sich nicht um ein Verbot, sondern vielmehr um einen Appell handeln sollte. Das Gremium fordere einen Hinweis auf die Erstickungsgefahr von Kleinkindern, wenn Spielzeug in Kombination mit Lebensmitteln angeboten werde. Dieser Appell gilt dann natürlich auch für eine Kennzeichnung bei Überraschungseiern.

Man muß sich wirklich wundern, welche Plattitüden seitens der Politik und bestimmter Gremien öffentlich verbreitet werden. Jeder Mensch mit etwas gesundem Menschenverstand kann sich vorstellen, daß durchaus eine potentielle Erstickungsgefahr bestehen könnte, wenn Spielzeug in Verbindung mit Lebensmitteln angeboten wird. Natürlich wäre es hier dann auch sinnvoll, für die dümmsten aller Bürger einen entsprechenden Hinweis anzubringen. Um in der Politik darauf zu kommen, muß man da schon ein ganzes Gremium bemühen, das dann noch nicht einmal in der Lage ist, seine ‘Erkenntnisse’ sauber zu kommunizieren.

Wie peinlich ist das denn? Leute, bevor Ihr Euch Gedanken um unsere Kinder macht, solltet Ihr Euch vielleicht mal ein paar Gedanken über Euch und Euere Zukunft machen. Es handelte sich heute also nur um einen weiteren, gutgemeinten Appell der Eierköpfe und es gibt Entwarnung: Das Überraschungsei wird nicht verboten!

Hier noch ein eindringlicher Appell von meiner Seite: Man sollte sich wirklich mal ernsthafte Gedanken darüber machen, überflüssige Kommissionen und Gremien abzuschaffen!

Und: Es bleibt zu hoffen, daß die verantwortungsbewußten Eltern ihren schluck- und erstickungsfreudigen Kleinkindern dann auch noch die Bedeutung des aufgedruckten Gefahrenhinweises hinreichend transparent machen können. Denn mit selbst lesen ist da nix im Kleinkindalter! Und mit selbst verstehen, wenn man so einen Hinweis vorgelesen bekommt, leider auch noch nicht so ganz!

Um das den Kleinen dann aber doch plakativ und eindrucksvoll deutlich machen zu können, daß man Plastikteile gehörigst nicht verschlucken sollte, wird eine Vielzahl von Erziehungsberechtigten dann zum letzten Mittel greifen: Sie werden sich, vor den Augen ihrer überraschten Kinder, das frisch ausgepackte Plastikspielzeug aus dem Überraschungsei demonstrativ in den Mund stopfen, große Augen machen, und mit streng erhobenem Zeigefinger den Kopf schütteln. Vielleicht schaffen es manche dann ja gerade noch, mit den verbleibenden Resten der Artikulationsfähigkeit, zusätzlich noch ein sonores „Nein! Nein! Nein!“ dabei zu nuscheln. Spätestens dann ist für das Kleinkind ja alles klar und das Ersticken quasi schon vorprogrammiert.

1 comment Freitag, 08. August 2008

Ein Leben ohne Eier

Die erschreckendste Meldung heute früh war, daß wir zukünftig vielleicht alle ohne Eier leben müssen! Ohne Überraschungseier. Die Bundestags-Kinderkommission hat festgestellt, daß Kinder nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmitteln differenzieren und für Kinder dadurch Sicherheits- und Gesundheitsrisiken im Alltag entstehen können.

Es ist schier unglaublich, über was sich der Staat so Gedanken macht. Durch immer mehr Regelungen und Verbote werden wir langsam zu unmündigen Bürgern gemacht, die scheinbar selbst schon gar nicht mehr auf sich acht geben können. Um alles kümmert sich fürsorglich unser Staat. Zwischenzeitlich auch um unsere Eier. Soweit ist es schon. Wir kriegen Ein Leben ohne Spiel, Spaß und Spannung verordnet. Danke! Ich frag’ mich wirklich, wie Millionen kleiner Bürger das bisher überleben konnten. Ein Wunder, daß es uns überhaupt gibt und wir noch nicht alle in früher Kindheit an einem quer in den Mund gestopften Plastikspielzeug aus dem Überraschungsei jämmerlich erstickt sind …

6 comments Donnerstag, 07. August 2008

Sigmar und die Pendler

Umweltschutz ist ja heutzutage ganz wichtig. Das weiß auch der Sigmar. Und der Sigmar macht sich jeden Tag ganz viel Gedanken wegen der Umwelt. Das treibt ihn um. Das quält ihn. Und so hat er in rhytmischen Abständen immer wieder gute Gedanken. Denkt er. Das muß er aber tun, denn der Sigmar ist unser Bundesumweltminister.

Jetzt gibt’s da ja die Pendlerpauschale. Und der Sigmar macht sich ernst Sorgen um die Bevölkerung. Der soll’s ja nicht schlecht gehen. Und gerecht soll’s im Lande sein. Den Sigmar stört es, daß die Pendler erst ab dem zwanzigsten Kilometer Geld bekommen. Da hat er ja auch Recht. Denn dem Bundesverfassungsgericht liegt dagegen schon ein Klage vor. Der Vorsitzende Richter des sechsten Senats des Bundesfinanzhofs spricht sogar in seiner Begründung von einer „Ungleichbehandlung von Nah- und Fernpendlern“, die so „nicht gerechtfertigt sei“.

Obwohl der Sigmar das weiß, hat er jetzt einen ganz tollen neuen Einfall zur Neuregelung der Pendlerpauschale. Der Sigmar der hat sich jetzt nämlich gedacht, wenn die Pendlerpauschale ab dem zwanzigsten Kilometer so ungerecht ist, sollte man’s vielleicht mal andersrum probieren. Der Sigmar, der ist halt kreativ. Der Sigmar ist eben ein richtiger Querdenker. Da kam der Sigmar jetzt drauf, daß man die Pendlerpauschale zur Abwechslung auch mal deckeln könnte. Die geschundenen Pendler sollen jetzt, Sigmar sei es gedankt, vom ersten Kilometer an die Pendlerpauschale kriegen. Aber ab dem 200. Kilometer soll’s nix mehr geben. Gar nix mehr. Das ist clever, denkt der Sigmar. Der Sigmar sagt auch, daß das vielleicht die bessere Lösung sein könne. Ja und daß seine Eltern, wenn der Arbeitsplatz mal zu weit weg war, einfach so *schwupps* der Arbeit nachgezogen sind. Tja, so war das damals beim Sigmars Eltern. Die waren halt fix und haben den Staat nicht ausgenommen. Leider gab’s damals noch keine Pendlerpauschale und den Staat hat’s ehedem nix gekostet, wenn sie damals immer ihrer Arbeit nachgefahren sind. Die Pendlerpauschale gibt’s nämlich erst seit 2001. Das war ein Einfall der damaligen rot-grünen Bundesregierung. Komisch, daß dem Sigmar aber noch nicht aufgefallen ist, daß seine neue Idee dann die armen Pendler benachteiligt, die mehr als 200 Kilometer am Tag fahren müssen. Also quasi ganz mobil ihrer Arbeit nachfahren müssen. Da ist bestimmt der Mann mit dem lustigen Gewand auch wieder dagegen, wenn die Langstreckenpendler dann so benachteiligt werden. Der arme Sigmar. Jetzt hat er so lang überlegt. Und wieder war’s nix. Als Politiker hat man’s doch auch echt schwer. Und immer ist jemand dagegen.

Das war ja aber noch nicht alles. Der Sigmar, der hat ja noch ein bißchen weitergedacht. Da ist dem Sigmar auch schon klar geworden, daß die Pendlerpauschale so dann viel mehr kostet, wenn er den Pendlern gleich vom ersten Kilometer ein bißchen Geld gibt und die wenigen Langstreckenpendler ein bißchen hängen läßt. Da hat der Sigmar einen Lichtblitz gehabt und der Sigmar empfahl überraschenderweise, „öklogisch unsinnige Stuersubventionen abzubauen“. Das ist doch mal ein Wort!

Da kam der Sigmar drauf, daß es Unternehmer mit so dicken, großen Autos gibt. Die stinken und die brauchen so viel Sprit. Und den Unternehmern macht das ja sicherlich auch nix aus, ein bißchen bei der Gegenfinanzierung der Pendlerpauschale mitzuhelfen. Denkt der Sigmar. Die haben ja so viel Geld, wenn die so dicke Autos fahren. Da kam der Sigmar drauf, daß die Unternehmer keine Geländewägen mehr als Dienstwagen absetzen können sollen. Der Sigmar, der kann das nämlich gar nicht verstehen, daß die Unternehmer so einen Unternehmer-Geländewagen absetzen können, wenn sie den zur Ausübung ihrer Tätigkeit ja gar nicht brauchen. Und der Sigmar hat auch noch festgestellt, daß es in ganz Berlin weit mehr Unternehmer-Dienst-Geländewägen gibt als es überhaupt Förster und Landwirte gibt. Das kann ja nicht sein, denkt sich da der Sigmar. Gerade weil ganz Berlin ja auch so eine richtig traditionelle Agrar- und Forstregion ist, denkt sich wohl nur der Sigmar, und die Unternehmer aus diesen Branchen dort wie die Pilze aus dem Boden sprießen. Ganz schön clever der Sigmar.

Da vergißt der Sigmar gerne schon mal, daß er seinen Politiker-Dienstwagen zur Ausübung seiner Tätigkeit eigentlich ja auch gar nicht braucht. Aber, der Sigmar fährt ja auch keinen klobigen Geländewagen, weil er ja schließlich repräsentieren muß. Und ganz für die Umwelt und die Menschen da sein muß. Und weil ihn sein Politiker-Dienstwagen, im Gegensatz zum Unternehmer-Geländewagen, selbst ja auch nix kostet, ist ihm das auch egal, ob er so einen dicken Politiker-Dienstwagen überhaupt braucht. Komisch, daß dem Sigmar sein Auto aber genau so viel Sprit braucht wie so ein Unternehmer-Geländewagen. Aber, das ist ja was anderes. Der Sigmar hat’s halt auf die Geländewagen abgesehen. Und die Unternehmer. Das ist ja sein Job.

Und der Sigmar, der hat das richtig drauf, so „unsinnige Subventionen“ abzubauen. Da baut er eine ab, um mit der anderen das Loch zu stopfen, das er da mal wieder quer in die Republik gerissen hat. Das hat ja Tradition. Da kennt man sich damit aus. In Deutschland. Der Sigmar, der alte Teufelskerl.

Da hat der Sigmar dann grad noch gesehen, daß der Unternehmer seinen Unternehmer-Geländewagen verkauft und stattdessen lieber einen Audi mit zwölf ganz großen und dicken Zylindern bestellt hat. Und dann, dann ist der Unternehmer dem Sigmar einfach davongefahren. Ganz weit weg. So weit weg, daß ihn der Sigmar nie mehr wieder gesehen hat. In Deutschland. Sowas aber auch.

Add comment Dienstag, 05. August 2008

Schwere Umweltverschmutzung

Da steht eins, ein „SUV“. Diese Fahrzeugart sieht man heutzutage ja sehr häufig auf Deutschlands Straßen. Die sind ja stark in Mode. Man fragt sich insgeheim, was „SUV“ wohl so bedeuten mag. Viele wissen es meist gar nicht. Ein „SUV“ ist ein „Sport Utility Vehicle“, was man in Anbetracht der Größe auf den ersten Blick oft gar nicht glauben mag.

Genauso wie die Fahrzeuge häufen sich auch Berichte über Mitmenschen, die nichts schöner und spannender finden, als über die vorbeirollenden „SUVs“ gar kräftig abzulästern.

Guck’ mal, der Vollidiot da, der fährt doch tatsächlich ein „SUV“! Unvorstellbar in der heutigen Zeit! Die verpesten doch nur unsere Umwelt, die Dinger! Was da hinten wohl rauskommt, kannste Dir gar nicht vorstellen! Stell’ Dir vor, was das Ding erst mal verbraucht! Da muß man doch wirklich bescheuert sein, bei den Benzinpreisen. Und, stellt Euch vor, was die Dinger in der Anschaffung kosten! Der muß ja was an der Waffel haben! Unglaublich! Der hat ‘ne echte Macke!

Egal ob „SUV“ oder andere große Kutsche, hier bei uns sind so manche Mitmenschen ganz schön schnell mit der Hetze und Lästerei dabei. Leider.

Aber, dabei wird oft (oder nahezu immer) eins zu gerne vergessen: Die „SUV“-Fahrer mußten ihr Vehikel selbst bezahlen, entweder in Bar oder eben per Kredit. In jedem Fall sind „SUV“-Fahrer schon mal bei der Anschaffung eine ganze Menge Kohle los. Sie blechen selbst für das Ding, da hat man ihnen nichts dazugegeben oder geschenkt. Manche legen dabei tatsächlich einen Betrag von locker einer halben Eigentumswohnung auf den Tisch. Bei der Steuer zahlen sie auch wieder deutlich mehr, denn schließlich haben diese Fahrzeuge zumeist auch einen mörderisch großen Hubraum. Weiter geht’s an der Tankstelle, da sind bei jeder Füllung schon mal wieder mindestens 100 Euro dahin. Die Wartung und Inspektion? Gar keine Frage, auch da wird wieder tief in die Tasche gegriffen. Versicherung? Klar, die kostet auch so richtig Geld. Auch die achtfache Bereifung nicht zu vergessen, für die man schon gerne mal fast einen Billigurlaub investiert. Die „SUVs“ sind rollende Sparkassen, die alleine durch das Geld der „SUV“-Fahrer im Betrieb gehalten werden. Ohne Spenden, Almosen oder Transferleistungen.

Wieso läßt man die „SUV“-Fahrer denn eigentlich nicht einfach in Ruhe? Denn schließlich zahlen sie ihren Spaß aus eigener Tasche. Oder haben die Nörgler da heimlich etwas dazugelegt … ?!

Die mit den lautesten stimmen träumen sicher nachts davon, auch mal über den Lack streicheln zu dürfen und sich in den schönen weichen Nappa-Ledersitzen niederzulassen, ein bißchen am Bordrechner zu spielen und sich über die bunte Verbrauchsanzeige zu freuen.

Die Sache ist doch ganz einfach: Es gibt Leute, die können sich das einfach leisten und andere, die können nur davon träumen. Da es sich bei der ersten Gruppe um eine kleinere Gruppe handelt, ist es ja auch ganz einfach, mit dem Finger draufzuzeigen und sich bei der ersten Gelegenheit den Mund darüber zu zerreißen.

Aber, mal ehrlich, hier geht’s doch nicht darum, eine „schwere Umweltverschmutzung“ (SUV) zu verhindern. Nein, die Tiraden müssen einfach raus, weil manchen Leuten sonst der Kopf vor lauter Neid platzen würde!

Ach, wie langweilig wäre es, ohne diese Neiddebatten, ohne „SUVs“ und große, dicke Autos …

2 comments Montag, 28. Juli 2008

Dinosaurier … ich werde Dich vermissen!

Da steht er also, der Dicke, der Große, der Starke. Um bei den Tatsachen zu bleiben, müßte man richtigerweise sagen: der dickste, der größte und der stärkste. Das Fahrzeug ist seit seiner Markteinführung am 4. März 1991 im Genfer Nova Hilton, aufgrund seiner Leistungsdaten und Abmessungen, bisher unübertroffen. Er setzte Maßstäbe in einer Epoche, die nicht mehr seine war und erntete prompt massenweise Kritik. Was mußte er alles übersich sagen lassen? Adjektive wie groß, schwer, klobig, klotzig, massig, durstig, und saurierhaft waren stets die Begleiter der Kritiken dieses außergwöhnlichen Fahrzeugs. Eine Reise mit dem Autozug wurde anfänglich zur echten Herausforderung, die ersten Modelle waren eben absolut nicht für einen Autozug erschaffen worden und paßten schlichtweg nicht auf die Waggons. Ohne längeres Hinsehen hat man ihn vorschnell und mit einer frevelhaften Leichtigkeit auch ganz offen als „Panzer“ oder „Panzerkreuzer Potemkin“ bezeichnet. Der Dicke hatte es nie wirklich leicht, denn er war von Geburt an etwas ganz besonderes, gebaut als stahlgewordenes Symbol der Superlative. Konzipiert in den achtziger Jahren, in einer Ära des Aufschwungs und Fortschritts, in der es in der Republik stets bergauf ging, kam er ein wenig zu spät auf die Welt. Noch bevor er vorgestellt wurde, kamen die Wende, die Einheit und die klare Einsicht, daß die florierende wirtschaftliche Entwicklung der Achtziger so nicht mehr fotzusetzen war. So stand er da, bereits als neugeborener Saurier ein Relikt aus einer vergangenen Epoche. Das machte ihm das Leben schwer. Während er sich auf dem heimischen Markt nicht so recht durchsetzen konnte, wurde er in weit entfernten Ländern, weit weg vom großen Nörgeln und Zweifeln, in Amerika, in Fernost und im Orient gefeiert. Man schätzte ihn, so wie er war, so wie er auf die Welt gekommen ist, aufgrund seiner herausragenden Attribute. Dort war er mit seinem üppigen Innenraum gerade groß genug und konnte seine inneren Werte, mit bis zu 408 PS, zur Geltung bringen. In Deutschland hat man ihn leider nie so warm empfangen. Der Nachfolger der W140 S-Klasse sollte nicht mehr so üppig ausfallen, sollte möglichst gesellschaftskonform werden. Er sollte leichter, kleiner und schlanker werden. Auch dies ist den Ingenieuren nach dem großen Wurf gelungen. Der Nachfolger wurde in der Tat leichter, kleiner und schlanker und leider auch langweiliger. Seit dem W140 sind die Tage gezählt, in denen eine S-Klasse noch als solche und als ein überragendes Fahrzeug wahrgenommen wurde. Während der W140 noch ein aufregender Elephant war, mutierten die Nachfolger zu unscheinbar grauen Mäusen, die niemand mehr so richtig registriert. Und so langsam dämmert es uns, je weniger wir den W140 auf unseren Straßen sehen und er schleichend aus dem Straßenbild verschwindet. So langsam fällt uns auf, daß uns etwas fehlt, über das wir engagiert diskutieren konnten, daß uns etwas fehlt, das aus der breiten Masse hervortritt. Es wird uns so langsam klar, daß wir den netten „Dicken“ doch sehr lieb gewonnen haben und ihn vermissen. Zumindest geht es mir so.

Dinosaurier … ich werde Dich vermissen!

Deshalb die Frage: Wer gibt mir die schönen Zeiten zurück und schenkt mir seinen optisch und technisch einwandfreien Dino … ?!   ;-)

Add comment Donnerstag, 24. Juli 2008


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